Montag, 7. Dezember 2015

Heute so

Aufgewacht. Immer noch Halsschmerzen (linksseitig), Schnupfen, ansonsten munter.
Das übliche Kindertralala, die beste Freundin  vom Autohaus nach Hause gefahren (früher hieß es: Willste noch ne Kippe?? Im Moment heißt es: Brauchste auch ein Taschentuch??).

Zu Hause drei Plüscheulen versemmelt (alle Eulen schielen) und beschlossen, dass ich zum Nähen nicht in der Lage bin.

Im Internet gesurft,  Augenflimmern (Aura) - eine Migräne ist im Anzug. Schnell noch was getrunken, Ibu eingeworfen, die Kopfschmerzen kamen schon mit voller Wucht, aber nach drei Stunden Schlaf war es wieder weg (die zweite Attacke in drei Tagen)

Zwei Kinder aus der Schule abgeholt (inclusive Fahrrad - was für ein Gewürge im Auto), Kinder verköstigt (fünf an der Zahl) und mich heimlich im Arbeitszimmer versteckt, obwohl es so klang, als wenn gleich das erste Stockwerk zusammenbricht.

Weihnachtsgeschenke im Gästezimmer versteckt. Schlüssel fehlt. Kardinalsfehler (einer sucht immer). Im Internet gesurft, woher ich jetzt den richtigen Zimmerschlüssel bekomme. Hier. Super Service, schnelle Antwort, Schlüssel ist bestellt. Wenn er nicht passt, gibt´s was auf die Ohren :)

Mit dem Schwesterherz telefoniert, die über alle Mitarbeiter klagt, die krank sind. Ich habe dafür Verständnis, habe das aber nicht laut kundgetan. Man will es sich ja nicht verscherzen.

Mit Fränzchen neue Midi-Kabel gesucht, damit auch die Signale des Pedals auf den Rechner vom Clavinova übertragen werden. Sein Plan: Ein Weihnachtskonzert auf CD für die family. Er wäre der Star....wäre.....muss noch alles klappen.

Den HNO-Arzt angerufen, da Hals nicht besser. Da im Migräne-Anfall auch das linke Auge schlapper war, hatte ich zwischendurch die Selbstdiagnose - schwankend zwischen Aneurysma, Schlaganfall, Trigeminusneuralgie und Seitenstrang-Angina. Ich ziehe das Letztere vor.

Zwei Kinder nach Hause gefahren. Vergnügliche Gespräche mit dem 12-jährigen Gast.

Gespräch mit Mama am Telefon. Oma ist wieder gestürzt. Platzwunde, große Beule, Verdacht auf Oberschenkelhalsbruch. Das wäre der zweite in diesem Jahr im zarten Alter von fünfundneunzig. Dumm, wenn man dauernd vergisst, dass man nicht laufen kann.

Lieschen ins Bett gebracht. Den Woozle-Adventskalender vorgelesen. Ist zwar nicht so der Reißer, da die Inhalte des Adventskalenders nicht zwingend benötigt werden, aber Lieschen liebt ihn!
Hier kann man sehen, wie sehr!

Schnell noch ein Täschchen fertiggestellt und eingetütet. Denn tatsächlich hat jemand meine Täschchennot gelesen und hätte gerne eines. Jetzt macht das auf einmal viel mehr Spaß! Ich habe es sogar noch ein klein wenig aufgepimpt .

Jetzt noch schnell des Göttergatten Abendbrot zaubern, ein bisschen Fernsehen und dann in die Heia.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für Deinen Kommentar - ich freue mich über jeden Einzelnen!!